WERNER LIEBMANN




Gott ist unsere Schöpfung

Dies ist ein verborgener Text der nur dafür da ist, das drei Spalten dargestellt werden drin lassen Wahrscheinlich muss ich hier sogar noch bisschen schreiben, damit es auch ausreicht

Am Anfang existiert eine Gesetzmäßigkeit, aus kausalen Zusammenhängen deren logische Abhängigkeiten und Schlüsse immer wieder "zu sich slebst" führen und oberflächlich betrachtet nicht sichtbar sind.

Dieses Nichts des "Vor- Urknnall- Zustandes“, esistiert als fragiles und sensibles Gleichgewicht.
Durch einen minimalen energiereichen Prozess, z.B. das Frgment eines ersten Gedankens (Gedanken- Blitz) kommt es zu einer Abweichung, die eine Kettenreaktion auslöst und einen Entwicklungszyklus in Gang setzt: Urknall / Materialisierung /Chemische Reaktionen / Kohlenwasserstoffe / Lebewesen- Mensch (denkend) / Maschine (denkend), später universell vernetzt und letztendlich als "super Omega-Computer" in der Lage, das Denken, das sich jetzt als Gott outet, zu materialisieren und zu repräsentieren.

Aus Stein wird - über den Umweg „Leben“ - denkender Stein. Das Denken materialisiert sich durch uns. Durch all unser sinnvolles und logisches Tun schaffen wir Gott, der nichts anderes ist, als ein universeller Computer.

Wut


Wut ist eine Offenbarung angesichts des Verlustes intuitiver und emotionaler Orientierung.

Sie ist Sondermülldeponie und Endlagerstätte für bestimmungslos gewordene Gefühle.

Ihre Macht liegt in ihrer Primitivität: Durch die Härte des Zugriffs ist sie in der Lage, freie Radikale der Sinnsuchung so weit zu vernichten, dass sie dem Körper keinen Schaden mehr zufügen können.

Gelassenheit


Der Tunnel der Depression scheint überwunden.
Zu viele Tage damit verbracht, nachzudenken.
Erneuerung ist nicht mehr die Quelle von Glück; Vergänglichkeit erhält Bedeutung und das positive zählt.
Sinnlichkeiten gewinnen an Wert und die Einsamkeit bekommt Tragweite.

Gelassenheit wird zum Glückszustand und das Leben erscheint wunderbar, geradeaus. farbenfroh, freundlich, und genügend schroff.

Intellekt - Gefühlskupplungen


Da ist so ein schöner Körper und ein anderer und beide können sich miteinander so verstehen und bewegen, dass die Köpfe Achtungs- Signale aussenden.

Geben wir den Köpfen den Rat dem zu folgen, was die beiden (Körper) da auf den Weg gebracht haben?
Intellekt -Gefühlskopplungen sind das schwierigste aber (so es funktioniert) wohl das Genialste. Die Schwierigkeit besteht darin, dass hier emotionale Bewegungen zeitgleich bewertet werden.

Denn es ist unmöglich, im Moment emotionaler Selbstaufgabe deren Tiefe ergründen zu wollen.

Das ist, als ob ein Maler während der Arbeit als Kunstwissenschaftler über die Schulter schaut und eine ständige Einordnung des getanen vornehmen will.

Die „Wissenden“ haben diese Komplikationen bereits hinter sich, wie auch das Leben.